Nachtrag zum Energietag Baden-Württemberg

Franz Untersteller zu Besuch bei den Stadtwerken Ditzingen

Unter dem Motto "Zukunft erleben" veranstaltete das Land Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende zum siebten Mal den Energietag Baden-Württemberg, an dem rund 200 Veranstalter teilnahmen.

Gemeinsam mit den Partnern Kirsch Energy Systems und Energieberatung Modi veranstalteten die Stadtwerke Ditzingen einen eigenen Eventtag, an dem auch der Landesumweltminister und gleichzeitige Schirmherr Franz Untersteller zu Gast war.

Neben zahlreichen Besuchern informierte sich auch der Landesumweltminister über das Angebot der Stadtwerke. Besonders das Thema Energieeffizienz wurde mit Herr Untersteller intensiv diskutiert. Man war sich einig, dass riesiges Einsparpotenzial im Keller schlummert. "Alte Umwälzpumpen sind einer der größten Stromfresser im Haus", betont Franz Untersteller. Großes Interesse zeigten die Besucher vor allem an  den Angeboten Thermografieaufnahmen und dezentrale Erzeugung mit Blockheizkraftwerken. Die Mini- und Micro-Blockheizkraftwerke, auch Strom erzeugende Heizungen genannt, sind konzipiert für Ein- und Zweifamilienhäuser, Wohnungswirtschaft sowie auch für kleine und mittlere Unternehmen wie z.B. Hotels und Bäckereien. Überrascht zeigten sich viele Interessenten über die kompakte Bauform, die nicht größer ist als eine Ölheizungsanlage. Wer ein Mini BHKW in Natura besichtigen möchte, kann dies gerne im Kundenzentrum der Stadtwerke in der Marktstraße 2 tun.

"Insgesamt sind wir mit dem großen Zulauf der Bürger sehr zufrieden. Wir sehen uns nicht nur als Lieferant für Strom, Gas und Wärme sondern als Partner der Bürger in allen Belangen rund um das Thema Energieversorgung", sagte Geschäftsführer Thorsten Ruprecht. Wie wichtig diese Bürgernähe ist, wurde im Gespräch mit Herrn Untersteller ebenfalls diskutiert. "Der Strompreis bleibt auch in Zukunft ein entscheidendes Kriterium bei der Anbieterwahl, aber die Qualität der Beratung und die persönliche Kundenbetreuung sind jene Faktoren, die Vertrauen aufbauen", so Untersteller. Diese Erfahrung wurde auch von den beiden Geschäftsführern Thorsten Ruprecht und Frank Feil bestätigt. "Unser Vorteil ist unsere Nähe. Wir sind so nah am Kunden, uns kann man bei der Krawatte packen", ergänzte Feil.