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  • SWD erneut regionaler Champion bei der Energieversorgung

    Auch in 2020 ausgezeichnet: Faire Tarife, umfassender Service sowie Engagement für die Umwelt und die Region zeichnen die SWD als „TOP-Lokalversorger“ aus.


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PV-CHECK

Durch unseren PV-Check können Sie in Sekundenschnelle das Potenzial für ein Sonnenkraftwerk auf Ihrem Gebäude ermitteln.

Tipps & Infos

Alle Informationen zu unseren Bauprojekten finden Sie hier.

Kundeninformation zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) entfaltet ab dem 25.05.2018 auch in Deutschland unmittelbare Rechtswirkungen. Mehr...

Die Stadtwerke Ditzingen freuen sich über ein Rekorjahr 2018. Mehr...

Top-Service, Top-Preise!
 Zum sechsten Mal in Folge haben die Stadtwerke Ditzingen am Wettbewerb um das begehrte Siegel des unabhängigen Energieverbraucherportals teilgenommen –  mit großem Erfolg. Faire Tarife, umfassender Service sowie Engagement für die Umwelt und die Region zeichnen die SWD als „TOP-Lokalversorger“ aus.

Stellungnahme des Umweltbundesamtes

Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erfolgt nach derzeitigem Wissensstand vor allem über den direkten Kontakt zwischen Personen oder kontaminierte Flächen. Für die Bedingungen in Deutschland ist festzuhalten, dass das hier seit Jahrzehnten eingeführte Multibarrieren-System, bestehend aus Ressourcenschutz (u. a. Ausweisung von Wasserschutzgebieten), Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Wasserverteilung unter Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie die fachgerechte Planung, der Bau und der Betrieb einer Trinkwasser-Installation (u. a. korrekte Absicherung) eine sichere Grundlage zur Vermeidung wasserbedingter Epidemien darstellt. Trinkwässer, die unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt werden, sind sehr gut gegen alle Viren, einschließlich Coronaviren, geschützt. Eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nach derzeitigem Kenntnisstand höchst unwahrscheinlich.

Die Versorgung von Ditzingen, seiner Bürger und Unternehmen, mit Strom, Gas und Wasser ist gesichert. Die Stadtwerke Ditzingen haben umfassende Maßnahmen getroffen, damit die kritischen Infrastrukturen unserer Stadt einwandfrei funktionieren, auch wenn die aktuelle Sondersituation und damit einhergehende Einschränkungen weiter anhalten oder sich sogar noch verstärken sollten. „Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf uns verlassen“, so Frank Feil, Geschäftsführer der Stadtwerke Ditzingen. „Wir haben einen Corona-Krisenstab eingerichtet, der täglich die Situation analysiert und schnell und unbürokratisch reagiert.“

Dazu hat der Krisenstab kritische Unternehmensprozesse definiert und Maßnahmen zur Mitarbeitersicherheit und zur Aufrechterhaltung von Versorgungssicherheit und Servicebereitschaft initiiert. So ist das Betriebsgelände/-gebäude für betriebsfremde Personen derzeit abgeriegelt, die keine Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung des unmittelbaren Betriebes ausführen. Außerdem wurden die Betriebsabläufe segmentiert und die hierfür zuständigen Mitarbeiter voneinander separiert. Die Belegschaft wurde dazu in mehrere voneinander getrennte Teams aufgeteilt, die selbständig in der Lage sind, den Betrieb sicherzustellen.

„Oberste Priorität hat für uns die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie deren Angehörige. Zugleich ist dies die notwendige Voraussetzung, um die Versorgungssicherheit für unsere Kunden gewährleisten zu können,“ so Frank Feil. Über die Hälfte der Belegschaft arbeitet daher zurzeit vom Homeoffice aus.

Auch unter diesen Sicherheitsmaßnahmen ist das Stadtwerk in der Lage, seinen Arbeitsbetrieb aufrecht zu halten. Der Störungsdienst für Strom, Gas, Wasser und Straßenbeleuchtung funktioniert weiterhin und auch die beauftragten Tief- und Leitungsbauunternehmen melden derzeit keine Beeinträchtigungen. Bislang terminierte Bauvorhaben und Hausanschlüsse werden zum festgelegten Zeitplan durchgeführt. Vorsorglich bitten die SWD um Verständnis, dass in den kommenden Tagen und Wochen Terminzusagen und -Bestätigungen nicht mehr garantiert werden können, da sich die Ressourcenverfügbarkeit des Stadtwerks und seiner Dienstleister jederzeit verändern kann. Antragsteller werden deshalb kurzfristig über die tatsächliche Terminierung informiert.

Durch die geschilderten Maßnahmen versuchen die SWD alles, auch im Krisenfall die Versorgungssicherheit und den Kundenservice zu gewährleisten. Ab einer bestimmten Ausfallquote ist allerdings auch bei der SWD nur noch ein eingeschränkter Betrieb zur Aufrechterhaltung der Kernprozesse möglich.

„Bedanken möchte ich mich vor allem bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Geschäftspartnern für ihren unermüdlichen Einsatz. Nur dank ihrer Einsatzbereitschaft können wir Ditzingen und seine Bürger sicher versorgen,“ so Frank Feil.

Aktuell sind bei der SWD keine mit dem Coronavirus infizierten Mitarbeiter bekannt. Das gesamte Team der SWD, sowie die beauftragten Dienstleister, halten sich an die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts in Bezug auf Hygiene und Abstand.

Die SWD halten die Bürger selbstverständlich über die Einsatzfähigkeit auf dem Laufenden.

Die Qualität des Trinkwassers ist trotz Corona mit größter Wahrscheinlichkeit ungefährdet, darauf verweisen alle renommierten Institutionen, allem voran die WHO. Ungeachtet dessen drohen Keime das Trinkwasser zu beeinflussen, wenn dieses sich im häuslichen Leitungssystem bewegt – oder besser gesagt, nicht bewegt. Corona macht das Handeln jetzt noch dringlicher.

Die Corona-Pandemie führt derzeit dazu, dass Gebäude oder Gebäudeteile etwa in der Gastronomie, im Handel, in Büros oder in Ferienwohnungen längere Zeit nicht genutzt werden. Besitzer oder Betreiber sind weiterhin aktiv gefordert, ihren Beitrag zur Erhaltung der Wasserqualität zu leisten. Alle Trinkwasserentnahmestellen, wie zum Beispiel Wasserhähne und Duschen in Gebäuden oder Gebäudeteilen, die für einen längeren Zeitraum nicht genutzt werden, müssen regelmäßig betätigt werden, um das Trinkwasser in den Leitungen auszutauschen. So wird verhindert, dass sich Keime wie Legionellen vermehren können. Dabei reicht es aus, das Wasser einmal in der Woche ablaufen zu lassen bis es eine gleichbleibende Temperatur hat. Das mag zwar dem einen oder anderen Wassersparer fragwürdig erscheinen, ist aber unverzichtbar, wenn es um die Qualität des Trinkwassers geht.

Davon betroffen sind nicht nur private Liegenschaften, sondern auch Schulen, Kindertagesstätten und Kindergärten, die nur für wenige Kinder geöffnet sind.

Hausbesitzer oder Betreiber einer häuslichen Trinkwasserversorgungsanlage sind dafür verantwortlich und haften dafür, dass die gesetzlich gesicherte Trinkwasserqualität bis zur letzten Zapfstelle im eigenen Haus erhalten bleibt und keine störenden Rückwirkungen auf das öffentliche Netz erfolgen.